VISTA

Einführung
VISTA ist eine hochgradig modulare und ebenso skalierbare Visualisierungslösung. Sie eignet sich für einfache Geräte mit einem kleinen Embedded-PC und 50 Prozessvariablen ebenso wie für ganze Maschinenlinien mit 3000 Prozessvariablen, mehreren Bediengeräten und einem Dutzend angeschlossener Geräte.
Wenn Sie variantenreiche Maschinen liefern, deren Ausstattung in hohem Maße von Ihren Kunden bestimmt wird, kommt der Projektierung der Maschine eine besondere Bedeutung zu. Hier geht es darum, schnell und fehlerfrei immer neue Varianten zu erzeugen. Ein gutes Visualisierungssystem unterstützt Sie dabei durch Modularisierung von Funktionsblöcken.

Die Visualisierung ist das Gesicht Ihrer Maschine

Die Bedienoberfläche Ihrer Maschine hinterläßt einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden. Ihr Äusseres kann Seriosität und technische Kompetenz ausstrahlen, ihre ergonomische Funktionalität entscheidet über die Bedienfreundlichkeit und damit die Akzeptanz bei den Anwendern.
Die Bedienoberfläche sollte so individuell sein wie Ihr Produkt. VISTA trennt die interne Funktion eines Bedienelementes (z.B. eines Schalters) von seiner äusseren Erscheinung. Genießen Sie vollständige gestalterische Freiheit ohne auf Funktionalität Rücksicht nehmen zu müssen.
Ob Ihre Visualisierung so aussehen soll:
Visualisierung Beispiel 1
oder so:
Visualisierung Beispiel 2
das hängt nur von Ihren Vorstellungen ab. Sie können ohne großen Aufwand auch mehrere alternative Oberflächen entwerfen, z.B. um sie optimal auf verschiedene Kundenkreise oder Weltregionen auszurichten.
Ein modernes Kommunikationskonzept und alle notwendigen Standard-Funktionen für eine komplexe Visualisierung sind in VISTA enthalten und müssen lediglich konfiguriert werden

Anwendungen

VISTA ist sehr modular und damit skalierbar konzipiert. Ein Minimalsystem besteht aus der Bedienoberfläche, dem zentralen Broker und mindestens einem Treiber für angeschlossene Peripherie wie Sensoren, Aktoren oder einer Steuerung. Das standardisierte Kommunikationskonzept erlaubt sehr einfach die Integration proprietärer Peripherie. Ein solches kleines System kann unter Linux auf einem Embedded-PC mit einer 300MHz Geode CPU laufen und bietet dabei bereits alle Features einer modernen Visualisierung.
Eine große Version kann dagegen eine komplette Maschinenlinie mit mehreren Bediengeräten und angeschlossenen Steuerungen und Komponenten bedienen. Je nach Größe des Variablenhaushalts und gewünscher Funktionalität ist dazu ein entsprechend leistungsfähigerer PC, ebenfalls unter Linux oder Windows 2000/EmbeddedXP nötig.
Ein bestehendes VISTA-Systeme kann jederzeit auf höhere oder niedrigere Anforderungen angepasst werden. Auch die parallele Konfiguration verschiedener Versionen, z.B. für unterschiedliche Zielgruppen ist möglich.

Anpassungen

VISTA kommuniziert mit Peripheriegeräten über Feldbusse oder proprietäre Protokolle. vimacon entwickelt bei Bedarf die Integration eines neuen Gerätes in das Gesamtsystem, unabhängig von der verwendeten Schnittstelle (RS232/485, USB, Ethernet). Die Gerätetreiber, hier DataServer genannt, werden nach VDMAXML_P-Standard ausgeführt und sind daher leicht auch in anderen Netzwerk-zentrierten Systemen einsetzbar.

VISTA

Erlaubt den modularen Aufbau der Bedienoberfläche.
Unterstützt Mehrsprachigkeit und kulturelle Besonderheiten.
Ist vollständig fernbedienbar.
Bietet Kommunikationsmöglichkeiten über Internet, Intranet und Modem.
Ist vorbereitet für die vertikale Integration.
Läuft unter Linux ebenso wie unter Windows 2000 und XP.